Häufige Fragen
Was Kunden uns vor einem Auftrag am häufigsten fragen. Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns.
Was kostet Pflaster pro Quadratmeter?
Das hängt von mehreren Dingen ab: vom Stein (Naturstein ist teurer als Betonpflaster), vom Zustand des Untergrunds, davon, ob ein alter Belag entsorgt werden muss, von der Größe der Fläche und davon, wie gut sie für Maschinen erreichbar ist. Ein Quadratmeterpreis aus dem Internet sagt deshalb wenig über Ihre Fläche aus.
Nach der Besichtigung bekommen Sie von uns ein schriftliches Angebot mit allen Positionen. Dann wissen Sie genau, was die Arbeit kostet.
Muss bei abgesacktem Pflaster immer die ganze Fläche neu gemacht werden?
Nein. Wenn nur eine Stelle betroffen ist – etwa vor der Haustür, an einem Schacht oder entlang einer Wurzel –, nehmen wir meist nur diesen Bereich auf, richten den Unterbau und setzen die vorhandenen Steine wieder ein. Das ist deutlich günstiger als eine neue Fläche.
Ganz neu pflastern lohnt sich erst, wenn der Unterbau großflächig nicht trägt oder die Steine selbst kaputt sind. Das sagen wir Ihnen ehrlich nach der Besichtigung.
Warum sackt Pflaster überhaupt ab?
Fast immer liegt es am Untergrund, nicht an den Steinen. Die häufigsten Ursachen:
- Die Tragschicht ist zu dünn oder wurde nicht ausreichend verdichtet.
- Wasser kann nicht ablaufen und spült die Bettung aus, zum Beispiel an einem undichten Fallrohr.
- Wurzeln von Bäumen und Sträuchern heben die Steine an.
- Es fehlt eine feste Einfassung, sodass das Pflaster seitlich wegwandert.
- Die Fläche wird stärker belastet als geplant, etwa wenn ein Gehweg plötzlich befahren wird.
Bei einer Reparatur beheben wir deshalb zuerst die Ursache – sonst sackt die Stelle nach kurzer Zeit wieder ab.
Kann ich meine alten Steine wiederverwenden?
Bei Naturstein fast immer. Granit- oder Basaltpflaster ist praktisch unverwüstlich und kann nach dem Aufnehmen gereinigt und neu verlegt werden – oft sieht eine Fläche danach besser aus als vorher. Auch gut erhaltenes Betonpflaster lässt sich wieder einsetzen.
Gebrochene oder stark abgenutzte Steine ersetzen wir durch passende neue. Bei der Besichtigung schauen wir gemeinsam, wie viel von Ihrem Material noch brauchbar ist.
Naturstein oder Betonpflaster – was ist besser?
Beides hat seinen Platz. Naturstein wie Granit oder Basalt ist teurer und aufwendiger zu verlegen, hält dafür aber Generationen, behält seine Farbe und wird mit den Jahren schöner. Er passt besonders gut zu älteren Häusern, Höfen und Einfahrten.
Betonpflaster und Betonplatten sind günstiger, sehr maßhaltig und in vielen Farben und Formaten erhältlich. Mit der Zeit verlieren sie etwas Farbe, und die Oberfläche nutzt sich stärker ab als bei Naturstein. Was für Ihre Fläche sinnvoll ist, besprechen wir gern bei der Besichtigung.
Wann ist die beste Jahreszeit zum Pflastern?
Gepflastert wird, solange der Boden nicht gefroren ist – in Baden-Württemberg also meist vom Frühjahr bis in den Spätherbst. Bei Frost lässt sich der Unterbau nicht richtig verdichten, und Fugenmörtel bindet nicht ab.
Viele Kunden melden sich im Frühjahr, wenn der Winter die Schäden sichtbar gemacht hat. Wer früh anfragt, bekommt leichter einen Wunschtermin. Kleinere Reparaturen sind auch in milden Wintermonaten möglich.
In welchem Gebiet arbeiten Sie?
Wir arbeiten in Baden-Württemberg, rund um [PLACEHOLDER — home town and radius, e.g. „Stuttgart und 50 km Umkreis“]. Liegt Ihr Grundstück etwas weiter weg, fragen Sie trotzdem gern – bei größeren Aufträgen kommen wir auch weiter hinaus.
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